Können die Donauwörther Segelflieger den Bronzeplatz halten?

Endspurt: Mit ein bisschen Glück und guten Flügen kann die SFG den dritten Platz in der Segelflug-Bundesliga halten

Endspurt: Mit ein bisschen Glück und guten Flügen kann die SFG den dritten Platz in der Segelflug-Bundesliga halten

Jetzt wird es richtig spannend: Schafft es die Segelfluggruppe (SFG) Donauwörth-Monheim, den Bronzeplatz in der Segelflug-Bundesliga zu halten? Am kommenden Wochenende geht’s zum Endspurt.

Am vergangenen Wochenende gelang den Piloten der SFG der Sprung aufs Treppchen: Der Club überholte am 18. Bundesliga-Wochendende den dreimaligen deutschen Meister LSV Burgdorf und belegt nun mit fünf Punkten Vorsprung Rang drei. Nachdem sich die SFG in Runde 17 bereits von Platz sechs auf Platz vier hochgearbeitet hatte, besteht nun die Chance, erstmals wieder seit dem Gewinn des Meistertitels 2009 auf dem Siegerpodest zu stehen.

Die Vorarbeit dazu leisteten am vergangenen Wochenende Wolfgang Köckeis, David Bauder und Stefan Senger. Sie legten jeweils rund 300 Kilometer ohne Motorkraft zurück und waren dabei hauptsächlich am Himmel zwischen Nordschwaben und Mittelfranken unterwegs. Ihre Durchschnittsgeschwindigkeiten lagen jeweils knapp über 80 Stundenkilometer, was angesichts der schwierigen Wetterbedingungen am Samstag für Platz fünf in der Rundenwertung reichte.

Am kommenden Wochenende also zählt es für die SFG Donauwörth-Monheim: Die ersten beiden Ränge sind unerreichbar, doch mit ein bisschen Glück und guten Flügen dürften die Donauwörther den dritten Platz halten können. Dafür muss natürlich zuerst das Wetter mitspielen, aber die ersten vorsichtigen Prognosen sehen nicht schlecht aus. Schlechtestenfalls beendet die SFG die Bundesliga-Saison mit Rang sechs.

Drei Donauwörther Piloten treten derzeit auf der Deutschen Segelflug-Meisterschaft in Stendal an, kämpfen aber hauptsächlich mit dem Wetterpech: Obwohl der Wettbewerb schon mehr als eine Woche läuft, konnten Walter Sinn, Stephan Bosch und Stefan Langer erst zu einem Wertungsflug starten. Danach liegen Sinn und Bosch in der 18-Meter-Klasse im Mittelfeld, Langer schaffte es in der Offenen Klasse ins erste Drittel der Wertung. Die DM läuft noch bis zum kommenden Wochenende.

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